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    Perry Rhodan: Ausnahmesituation

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    Merlin Petrus
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    Re: Perry Rhodan: Ausnahmesituation

    Beitrag  Merlin Petrus am Di 26 März 2013 - 23:30

    Prolog: Kapitel 2

    Rhodan hört hin ohne mich einmal zu unterbrechen, dann sagt er: "Ich werde dir den Gefallen tun, doch so eine Erinnerungszeitreise will geplant sein, dass kann man nicht so ohne Weiteres übers Knie brechen. Nur gut, dass Thora sich auf Arkon befindet, sonst würde sie uns dazwischen funken. Als erstes schicke ich dir Tako Kakuta, damit er dich herbringt, erschrick also nicht, wenn er unvermutet auftaucht. Die nächsten Schritte besprechen wir dann, wenn du hier bist." "In Ordnung Perry, ich werde ihn erwarten." Langsam lege ich den Hörer wieder auf die Gabel und freue mich, dass es geklappt hat. Für ein Bad wird die Zeit nicht mehr reichen, also nehme ich den orthopädischen Stuhl und setze mich in die Dusche. Das mittelwarme Wasser beruhigt meine überschwenglichen Gedanken und gibt mir für kurze Zeit das Gefühl, nicht alleine zu sein. Als der Teleporter auftaucht, befinde ich mich im Garten und gieße gerade meine violetten Rosen. Tako Kakuta ist Japaner und verdankt seine Fähigkeit der Atombombe, die auf Hiroshima gefallen ist."Hallo", ertönt eine freundliche Stimme. Ich drehe mich um und blicke auf. Tako grinst über das ganze Gesicht. Ich stelle die Gießkanne beiseite und mich aufrecht hin, dann ergreife ich die ausgestreckte Hand. "Tako! Wie es mich freut, dich zu sehn, doch sag, was erheitert dich so?" Sein Grinsen wird noch breiter. "Perry hält alle ganz schön auf Trab. Sogar Krest hat er einfliegen lassen, diese Mission birgt mehr Risiken, als du erahnen kannst, da müssen alle mit dabei sein, zumindest jene, die dafür erforderlich sind, ich alleine kann da nicht viel ausrichten." Ich richte meinen Blick voll auf die Sonne, dann schließe ich die Augen, denke an Krest und sage leise: "Wenn du willst, können wir los." Diesmal ergreift Tako meine Hand und ein Zittern durchzieht meine Gedanken, als ich mich nach und nach auflöse und wieder sichtbar werde. Wir stehen direkt vor der Sturdust III, einem riesigen Raumschiff, mitten in der Wüste Gobi. Die Teleportation hat nur wenige Minuten gedauert, doch ich komme mir vor, als würde ich gerade einer Achterbahn entsteigen. Welch ein mächtiger Anblick, mehr als eintausend Mal passt die Titanic in dieses gewaltige Schiff.

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    Perry Rhodan: Ausnahmesituation

    Beitrag  Merlin Petrus am Di 26 März 2013 - 23:28

    Prolog: Kapitel 1

    Da sitze ich nun und versuche mich zu fragen, wo und wie ich anfangen soll. Natürlich könnte ich einfach alles aufschreiben, damit Max es lesen kann, doch irgendwie reicht mir das nicht. Es fehlt der besondere Kick, dieses gewisse Etwas, welches mich vorantreibt. Da kommt mir der Gedanke, dass Max es vielleicht nicht nur lesen, sondern auch selbst sehen könnte, so eine Art Selbstmiterleben, was so alles in meinen Erinnerungen vergraben ist. Nur wie? Ich gönne mir den dritten halben Liter Kaffe, kleinere Tassen sind was für Höflichkeitsnager, und beginne gerade den ersten Satz zu bilden, da fällt mein Blick auf eine Hörspielzeile. Ja so kann es funktionieren. Vielleicht wird er sich sträuben, doch das Risiko will ich gerne eingehen. Und deshalb greife ich zum Hörer und wähle eine bestimmte Nummer, die nur ich kenne. Es tutet einige Male und knackst enorm, doch schließlich kommt die Verbindung zu stande. "Rhodan", ertönt eine schläfrige verbrummte Stimme. "Mit wem habe ich das unerhörte Vergnügen?" Ich sammle mich einen Moment, dann sage ich: "Phuchsy hier, ich denke ich brauche einen oder zwei deiner Mutanten, könntest du sie mir ausborgen?" Er räuspert sich eine Weile und hakt nochmal nach. "Phuchsy, Phuchsy, der Name sagt mir irgendwas, doch ich weiß nicht, wo ich ihn hin stecken soll, hilf mir mal." Das war schon eine Weile her, ich weiß, doch ich will mal hoffen, dass er sich erinnern wird. "Vor 21 Jahren bist du mit deinem Beiboot auf einer Wiese gelandet, wo ich gerade meine Schafe am hüten war. Thora wollte mich ausknipsen, weil ich die Schafe nicht allein lassen wollte, als du mich gebeten hattest, mitzukommen, doch du warst dagegen, weil du meintest, wenn es nötig werden würde, könnte man das später immer noch tun." Perry Rhodan scheint zu lächeln, als er antwortet: "Ja, ja, richtig, so langsam lichtet sich der Vorhang. Du warst noch ein Junge, vielleicht zehn oder elf Jahre alt und ich habe mich gewundert, warum es dreizehn Tiere waren. Okay, warum brauchst du meine Mutanten und wozu?" Ich erzähle, was ich vorhabe und dass zu diesem Weg seine Hilfe unerlässlich ist.

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