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    [LD] Die Büchse der Pandora

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    Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Kristall am Fr 30 Aug 2013 - 19:18

    das Eingangsposting lautete :

    Die Geschichte der Pandora entstammt der Feder des griechischen Dichters Hesiod. Er lebte um 700 vor Christus.

    Nach dieser Legende stahl der Titan Prometheus einst für die Menschen das Feuer vom Himmel.
    Zur Strafe dafür wurde er von den olympischen Göttern an ein Gebirge geschmiedet,
    wo täglich ein Adler seine Leber fraß, die in der Nacht wieder nachwuchs.
    Bevor die Götter dies in die Tat umsetzen, übten sie jedoch zunächst auf andere Weise an Prometheus
    und seinen menschlichen Schützlingen Rache.
    Der himmlische Schmied Hephaistos, dem das Feuer entwendet wurde, und Athene,
    die den von Prometheus geformten Menschen einst Leben einhauchte,
    erschufen im Auftrag des Zeus eine Frau namens Pandora.
    Das Wort bedeutet: Mit allen Gaben ausgestattet.
    Mit einem Gefäß voller unschöner Gaben entsandten die Götter sie zu den Menschen.
    Dort heiratete Pandora Epimetheus, dessen Bruder Prometheus ihn vergeblich vor jener Ehe warnte.
    Pandora öffnete schließlich ihre Büchse, aus welcher alles Unheil dieser Welt entwich.
    Nur am Grund des Gefäßes befand sich mit der Hoffnung auch eine positive Gabe.


    Nietzsche jedoch war der Auffassung, dass die Hoffnung in Wahrheit das größte Übel aller in der Büchse befindlichen Flüche ist:
    Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, durch diese Übel gequält,
    doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen.
    Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel,
    weil sie die Qual der Menschen verlängert.

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Merlin Petrus am So 1 Sep 2013 - 3:51

    Na schön, dann will ich der Bitte mal gestatten, dass sie sichtbar wird. Ich habe die Interessengemeinschaft im Eso At benutzt, um den Text zu entwerfen. Und wenn ihr den Text jetzt lesen werdet, seit nicht enttäuscht, dass er einige Augen dort aufmachen wird, wohin sie bisher nicht geblickt haben:


    Nachdem viele Übel aus der Büchse der Pandora entwichen waren, so heißt es, verblieb noch ein Rest in ihr und dieser Rest, wird gesagt, sei die: Hoffnung

    Nun gibt es einige Zungen, unter anderem Friedrich Nietzsche, die sagen, dass die Hoffnung das größte aller Übel sei und es werden auch treffliche Argumente angeführt, warum dies ihrer Ansicht nach so wäre.

    Ja, ich war auch einmal ein gesinnender Freund des Positiven, was die Hoffnung betrifft, habe auch in einigen Liedern von ihr geschrieben, doch irgendwann wurde ich stutzig, auch über den Rest, der in der sagenhaften Büchse der Pandora verblieb.

    Es gibt nämlich zwei alte Sprüche, die immer wieder, seien es Bücher, Filme oder private Schicksale, auftauchen, wenn es über hereinbrechende Übel geht.

    - a - Nur nicht die Hoffnung aufgeben
    - b - Nur nicht den Mut verlieren

    Als mir diese beiden Sätze so voll bewusst zu Ohren gelangten, als es mal wieder um die Büchse ging, kam in mir eine Frage auf: Was bekommen wir, wenn wir von Übeln heimgesucht werden, und was ist es, dass wir schwindend verlieren? Ist es die Hoffnung oder ist es der Mut?

    Wenn wir den Mut verlieren, fallen wir erst in Resignation und greifen dann, um nicht aufzugeben, nach der Hoffnung. Wo war denn die Hoffnung, bevor die Übel auftauchten? Waren wir uns der Hoffnung bewusst oder des Mutes? Wenn wir tatendurstig etwas tun, begleitet uns da der Mut oder die Hoffnung? Registrieren wir die Hoffnung, wenn es uns gut geht oder ist es mit ihr genauso ähnlich wie mit dem Beten zu Gott, was auch meist erst dann geschieht, wenn wir uns rettungslos verloren sehen?

    Und so bin ich zu der Sichtweise gekommen, dass es der Mut ist, der als Rest in der Büchse der Pandora verblieb, nach dem die Übel alle entwichen waren. Zusätzlich denke ich, dass es einen Austausch gegeben hat, während die Übel entwichen. Nämlich, dass die Hoffnung mit hinaus entwich und dafür an ihre Stelle der Mut eingesogen wurde, denn: Es ist der Mut, der uns verlässt, wenn die Übel auf uns hereinbrechen und wir keinen Ausweg mehr sehen.

    Und nicht die Hoffnung, denn an diese klammern wir uns doch, um zu glauben das Schicksal noch herumzureißen. Und was wir haben (Hoffnung) kann sich nicht in der Büchse befinden. Weil dann die Geschichte um die Büchse keinen Sinn ergeben würde, wenn wir wieder erlangen wollen, was wir bereits haben, um die Übel wieder zu verjagen oder als Hüter wieder einzufangen, um die Übel wieder in der Büchse zu verschließen.

    Und daher stimme ich mit Nietzsche überein, dass die Hoffnung das oder eines der größten Übel ist. Denn sie ist immer dann da, wenn die Übel da sind. Die "scheinbare" Hoffnung hat schon viele Menschen schmerzen, quälen, foltern lassen und ist verschwunden, wenn der Mut ins spirituelle Herz zurückgekehrt ist.


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    Du kennst mich nicht und ich hab dich nie gekannt,
    und gesehen haben wir uns in noch keinem Land,
    doch deine entfesselte Hexenjagd beginnt erneut,
    mit detektivischem Eifer hast du dich darauf gefreut.

    Deine Worte sind alles, was ich von dir weiß,
    und sie drehn sich mit deinen Lügen nur im Kreis,
    warst bestechlich und hast dich kaufen lassen,
    nichts hält dich ab, sensationslüstern zu prassen.

    Lüge und Unwahrheit zum faustischen Pakt,
    hast dich maskiert angezogen, bist nie mehr nackt,
    alles zu lesen, was aus deiner Feder fließt,
    bis der Inhalt sich auf dein nächstes Opfer ergießt.

    Unheilig hat es doch schon längst sehr gut besungen,
    nicht einmal hast du mit deinem Gewissen gerungen,
    für den persönlichen Vorteil ist dir jedes Mittel recht,
    damit besiegelst du, auch Menschen handeln schlecht.

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Tischkante am Sa 31 Aug 2013 - 21:25

    Würde ich zb von meinem Mann mißhandelt werden und ewig und drei Tage darauf hoffen, dass er damit aufhört, dann wäre dies eine vergebliche Hoffnung.
    Hoffte ich auf globalen Frieden, dann siehts auch nicht gut aus...
    So denke ich über das Wort Hoffnung, wenn es um den Menschen geht, ganz anders, als wenn ich die Situationen beschreibe, in denen sich zu hoffen lohnte und die Hoffnung nicht das größte Übel war.

    Und keine Sorge, ich gleiche mich Deinem nicht an, nur weil Du es schreibst, sondern nur, wenn es zu Meinem inneren Tempel passt...

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Tischkante am Sa 31 Aug 2013 - 20:59

    Warum ? Mich interessiert es schon sehr, denn du meinst eine andere Perspektive...

    ich meinte es eher wie angedeutet, ganz persönlich, ganz anders, obwohl das gleiche betreffend... leider kriege ich es bisher nicht anders geschildert...
    doch egal wie rum, auf keinen Fall möchte ich auf die Seite verzichten, die Du im Blickfeld hast, denn was in den Büchern steht oder unter so manchen Links, weiß ich selbst, weil aus Eigeninteresse gelesen. Was Du dazu denkst bzw zu sagen hast, ist mir von noch wichtigerem Interesse, weil es Dein persönlicher Blickwinkel ist und nicht nur ein Buchblickwinkel und deshalb möchte ich Dich darum bitten, es doch zu schreiben, denn wie erwähnt, meines meine ich aus einem bestimmten Grund, den ich noch nicht fertig kriege anders zu schildern, als ich es bislang tue. sunny

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Merlin Petrus am Sa 31 Aug 2013 - 18:52

    Ich wage nicht, auf dieses Thema zu antworten, da ich Gefahr sehe, es könnte sich meiner Ansicht angeglichen werden, nur weil ich es geschrieben hätte, denn ich stimme dem zu, dass Hoffnung das größte Übel ist, nur: Die Motive und Bedeutungen sehe ich anders als sie beschrieben wurden. Als Beispiel gebe ich den Begriff "Hörigkeit" an.


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    Du kennst mich nicht und ich hab dich nie gekannt,
    und gesehen haben wir uns in noch keinem Land,
    doch deine entfesselte Hexenjagd beginnt erneut,
    mit detektivischem Eifer hast du dich darauf gefreut.

    Deine Worte sind alles, was ich von dir weiß,
    und sie drehn sich mit deinen Lügen nur im Kreis,
    warst bestechlich und hast dich kaufen lassen,
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    Lüge und Unwahrheit zum faustischen Pakt,
    hast dich maskiert angezogen, bist nie mehr nackt,
    alles zu lesen, was aus deiner Feder fließt,
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    Unheilig hat es doch schon längst sehr gut besungen,
    nicht einmal hast du mit deinem Gewissen gerungen,
    für den persönlichen Vorteil ist dir jedes Mittel recht,
    damit besiegelst du, auch Menschen handeln schlecht.

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  tapsen am Sa 31 Aug 2013 - 16:40

    Ja,ich denke auch,die Hoffnung ist uns geblieben.zeigt sie sich doch
    im jeglichen Geschehen..was wäre das für ein Sein,würde man
    die Hoffnung,den Glauben,die Liebe verlieren?

    Schließe mich da ganz dir an...drunken 

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Tischkante am Sa 31 Aug 2013 - 13:28

    Ja, die Texte sind mir bekannt... wie gesagt, ich hab da nur mein eigenes denken dazu... zu dem Gelesenen...

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  tapsen am Sa 31 Aug 2013 - 11:46

    Pandora oder ihr ebenfalls altgriechischer Name "Anesidora" sind Bezeichnungen für die Erde mit all ihren Gaben. Hephaistos, Schmied und Gott des Feuers, erschuf eine Frau aus Metall, die wegen ihrer Schönheit von Zeus zum Leben erweckt und dem Titan Epimetheus zur Frau gegeben wurde. Jeder Gott gab ihr ein Geschenk: Anmut, Geschicklichkeit, Überzeugungskraft... der listige Hermes jedoch legte Lüge in sie und Hera die Neugierde.Die Büchse war ein Geschenk von Zeus an Pandora. Ein verschlossenes Kästchen mit vergoldetem Schlüssel und Zeus' Rat, dieses niemals zu öffnen, bewahrte sie viele Jahre auf, doch Pandora öffnete sie – übermannt durch ihre Neugier – trotzdem. Ab diesem Zeitpunkt kam alles Schlechte über die Welt. Zuvor hatte die Menschheit keine Übel, Mühen oder Krankheiten gekannt, und die Menschen waren außerdem – wie die Götter – unsterblich. Bevor jedoch auch Hoffnung aus der Büchse entweichen konnte, wurde sie wieder geschlossen. So wurde die Welt ein trostloser Ort.


    http://www.pandoras-buechsen.de/Hauptseite/....sehr interessant..

    diese Worte stammen aus diesem Link....zeigt noch viel mehr auf..!!!bom 

    Ausser Seuchen und vielen anderen Krankheiten standen Eroberungskriege und das Auslöschen ganzer Völkerstämme auf der Tagesordnung. Dies änderte sich erst, als Pandora die Büchse erneut öffnete und so auch die Hoffnung in die Welt ließ. Heute ist das 'Öffnen der Büchse der Pandora' der Inbegriff für Unheilbringendes.

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    Re: [LD] Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Tischkante am Sa 31 Aug 2013 - 11:27

    Und ich setze auf das, was in der Büchse noch verschlossen ist, auf das, was Jesus und Magdalena lehrten und ich empfinde Hoffnung genauso wenig als das größte Übel, wie die beiden.
    Das Problem sehe ich eher darin, dass die Hoffnung in der Büchse drin blieb, denn wer handelt schon wofür ohne Hoffnung ?
    Nur zu hoffen, ohne Handeln, empfinde ich auch als das, was passiert, wenn die Hoffnung eingesperrt ist, wie in der Büchse.
    Wo die Hoffnung ebenfalls aus der Pandora-Büchse ausbüchst, da gibt es sie noch, wo nicht, für den ist die Hoffnung gestorben und wo es keine Hoffnung mehr gibt, da ist das Leben nur noch ein Misthaufen und dann braucht man sich nicht mal mehr drüber zu unterhalten, dann wäre jedes wort eine zeit und kraftverschwendung, so empfinde ich es... ich meine damit nicht, dass es auch für Andere so gelten muss, es sind halt nur meine ganz eigenen Gedanken dazu...
    Nietzsche litt wohl an Hoffnungslosigkeit, so nur ich, denn das Leben besteht nicht nur aus Qualen Allein...

    (bitte nicht fehlinterpretieren, ich meine es nicht allgemeingültig...
    nur aus mir heraus und für mich geltend...)

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    Die Büchse der Pandora

    Beitrag  Kristall am Fr 30 Aug 2013 - 19:18

    Die Geschichte der Pandora entstammt der Feder des griechischen Dichters Hesiod. Er lebte um 700 vor Christus.

    Nach dieser Legende stahl der Titan Prometheus einst für die Menschen das Feuer vom Himmel.
    Zur Strafe dafür wurde er von den olympischen Göttern an ein Gebirge geschmiedet,
    wo täglich ein Adler seine Leber fraß, die in der Nacht wieder nachwuchs.
    Bevor die Götter dies in die Tat umsetzen, übten sie jedoch zunächst auf andere Weise an Prometheus
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    Der himmlische Schmied Hephaistos, dem das Feuer entwendet wurde, und Athene,
    die den von Prometheus geformten Menschen einst Leben einhauchte,
    erschufen im Auftrag des Zeus eine Frau namens Pandora.
    Das Wort bedeutet: Mit allen Gaben ausgestattet.
    Mit einem Gefäß voller unschöner Gaben entsandten die Götter sie zu den Menschen.
    Dort heiratete Pandora Epimetheus, dessen Bruder Prometheus ihn vergeblich vor jener Ehe warnte.
    Pandora öffnete schließlich ihre Büchse, aus welcher alles Unheil dieser Welt entwich.
    Nur am Grund des Gefäßes befand sich mit der Hoffnung auch eine positive Gabe.


    Nietzsche jedoch war der Auffassung, dass die Hoffnung in Wahrheit das größte Übel aller in der Büchse befindlichen Flüche ist:
    Zeus wollte nämlich, dass der Mensch, durch diese Übel gequält,
    doch das Leben nicht wegwerfe, sondern fortfahre, sich immer von Neuem quälen zu lassen.
    Dazu gibt er dem Menschen die Hoffnung: sie ist in Wahrheit das übelste der Übel,
    weil sie die Qual der Menschen verlängert.

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